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Grundsätzliche Einschätzung: Bei Reisen auf die Philippinen ist der persönlichen Sicherheit grosse Aufmerksamkeit zu schenken. Die Philippinen sind mit verschiedenen Sicherheitsproblemen konfrontiert: Radikal-islamistische Gruppierungen operieren im Süden (besonders in Mindanao). Die kommunistische New Peoples Army (NPA) ist vor allem in Nord- Luzon, gelegentlich aber auch in anderen Landesteilen aktiv. Aufgrund ihrer Strategie stellt die NPA nur eine beschränkte Bedrohung für Touristen dar. Hingegen sind Ausländer seit 2000 wiederholt von Entführungen und terroristischen Akten islamistischer Gruppen betroffen gewesen. Seit 2009 sind auf Mindanao und im Sulu-Archipel mehrere Ausländer (auch Schweizer) von terroristischen Gruppierungen entführt worden. Seit Juni 2006 haben sich in Mindanao mehrere Bombenanschläge ereignet. Auch in Manila sind in den vergangenen Jahren sporadisch terroristische Anschläge verübt worden. Es muss weiterhin mit solchen Anschlägen gerechnet werden. Besondere Hinweise: Kinder unter 15 Jahren, die alleine, nur mit einem Elternteil oder mit einer Drittperson reisen, müssen für die Einreise besondere Formalitäten erfüllen. Ausserdem können die philippinischen Einreisebehörden den Pass bis zur Wiederausreise zurückbehalten. Erkundigen Sie sich frühzeitig bei der Botschaft der Philippinen in Bern über die genauen Vorschriften.