Family & Friends 
HomeAbout usInfos PhilippinenFakten über die PhilippinenDas Essen auf den PhilippinenManilaNegrosDumagueteDauinHoliday byBungalowsGästezimmerPreiseAnreiseEinreisebestimmungenAirlines+HotelWeb-PlanTauchenTauchplätzeApo IslandAusflügeDumagueteHot SpringsCasaroro FallsTwin LakesCaves MabinaySiquijorWhale Watching OslobMarkt MalatapayLake BalananGolfWas gibt es zu unternehmen?BoholPalawanMt. PinatuboBoracayBanaue Rice TerracesCagayan De OroEreignisse27.07.201913.06.201914.02.201918.11.201618.06.201619.05.201609.05.201623.03.201604.12.201519.09.201517.09.2015PicturesFamily&FiendsNewsMotorradtour 04.2019Taifun Hagupit Dez. 2014Taifun Haiyan Nov. 2013Taifun Bopha Dez.2012DumagueteBulak/DauinCaves MabinayHot SpringsTwin LakesMarkt MalatapayApo IslandTippsReisehinweiseGrundsätzlichKriminalitätVerkehr und InfrastrukturMedizinische VersorgungAdressenKontaktImpressumGästebuch
philippinen2_180_120.gif fahne.jpg
Zuckerinsel Negros Philippinen: Negros hat knapp 3 Millionen Einwohner und ist mit über 13'000 qkm die grösste Insel der Visayas. Die Insel Negros liegt im Südwesten der Inselgruppe Visayas zwischen den Inseln Cebu und Panay. Die Insel ist in zwei Regionen geteilt: Negros-Oriental u. Occidental. Negritos nennt man die Urbewohner von Negros. Einige Gruppen dieser Minderheit leben noch heute in den Bergregionen. Sprache: Die Umgangssprache im Bereich Negros Occidental ist Illongo und in Negros Oriental wird Cebuano gesprochen. In den Schulen wird neben Englisch die Landessprache Tagalog (Filipino) unterrichtet. Tourismus: Nachdem sich viele Jahre der Tourismus auf Negros nur sehr schleppend entwickelte, ist in letzter Zeit die Tourismus-Industrie zu einem bedeutenden Wirtschaftsfaktor geworden.
negros-oriental-map.gif
Wirtschaft: Negros besitzt die grössten Zuckerrohr-Anbaugebiete auf den Philippinen und ist einer der weltweit grössten Zuckerproduzenten, was ihr den Beinamen ''Zuckerinsel'' bescherte. Auf etwa 450'000 Hektar, das ist mehr als die Hälfte der Landfläche von Negros, wird Zuckerrohr angebaut. Etwa 60% der philippinischen Zuckerproduktion kommt von der Insel Negros. Hochburgen der Zuckerindustrie befinden sich in Victorias und Binalbagan, wo sich auch die grössten Zucker-Raffinerien befinden. Sacadas nennt man die Arbeiter, welche das Zuckerrohr ernten. Erntesaison ist von Oktober bis Mai. Die Stauden müssen mit einem scharfen Messer (Bolo) kurz über dem Erdboden geschnitten werden. Das ist eine sehr beschwerliche Arbeit in gebückter Haltung. Neben Zuckerrohr werden noch Reis, Mais und Bananen angebaut. Ausserdem werden verschiedene Produkte aus dem Anbau von Kokospalmen gewonnen. Von Bedeutung ist auch die Fischindustrie.
zuckerrohr-xxl.jpg
Der Abstand zwischen Armen und Reichen ist auf Negros sehr ausgeprägt. Eine reiche Oberschicht macht gute Gewinne und die Landbevölkerung lebt vielfach in Armut. Negros bietet sowohl über wie auch unter Wasser faszinierende Erlebnisse. Die bekanntesten Tauchgebiete befinden sich rund um Apo Island, welches mit Steilwänden und Fischbegegnungen der Extraklasse aufwartet. Negros selber ist eine grosse, wunderschöne und vielfältige Insel, die es zu entdecken lohnt. Von Wasserfällen über heisse Quellen, vulkanische Seen, unterirdischen Höhlen, quirligen Städten bis zu traumhaften Stränden bietet Negros Abwechslung pur. Lokale Märkte, drei Golfplätze und viele kleine, typische Ortschaften und grosse Shoppingzentren können ebenfalls besucht werden.
Majestätische Vulkanlandschaften, tropische Bergregenwälder, märchenhafte Küstenregionen, artenreiche Tauchgründe und jede Menge Zuckerrohrfelder. Im Süden lockt das Tablas Plateau mit Naturattraktionen, darunter sind die berühmten Twin Lakes und der Casaroro Wasserfall. Auch die Küstenregionen sind von wilder Schönheit. Die charmante Universitätsstadt Dumaguete liegt an der Südostküste der Insel und ist die Provinzhauptstadt von Negros Oriental. Hübsche Grünanlagen, an die spanische Kolonialzeit erinnernde Herrenhäuser, Kirchen und ein Glockenturm schmücken die Stadt. Die imposanten Universitätsgebäude und die alte katholische Kathedrale am Eingang des Stadtparks sind ebenfalls sehenswert. Eine schöne Promenade, der ''Rizal Boulevard'', führt direkt dem Meer entlang. In Cafés unter Akazien und Palmen kann man hier dem Rauschen der Wellen lauschen und wunderbar entspannen.
negros_03_midres_header.jpg