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Palawan In Palawan sind einige der exotischsten Flora und Fauna der Philippinen zu finden. Hier befindet sich das El Nido Marine reserve, das der Nistplatz der Echten Karettschildkröten ist; das Malampaya Sound Land und die Seascape Protected Area, die die Heimat der Grossen Tümmler und Irrawaddy Delfine ist. Die Ursula Insel, ein Ort an dem die Meeres- und Wattvögel überwintern. Von hier aus gelangt man ebenfalls zum UNESCO Weltkulturerbe, dem 10.000 Hektar-grossen Tubbataha Korallenriff, indem sich eine Vielfalt von Wassertier- und -pflanzenarten tümmeln. Der Puerto Princesa Underground River, der weltgrösste, befahrbare Unterwasserfluss, befindet sich ebenfalls hier. Dieser Fluss ist 8,5 km lang und seine natürliche Schönheit wirklich besonders. Eine Fahrt den gesamten Fluss entlang ist eine einzigartige Erfahrung. Es ist nicht nur ein Gewässer innerhalb einer Höhle, sondern eine Fahrt durch atemberaubende Stalagmiten und Stalaktiten und bewunderungswürdige Höhlenbildungen. Der Fluss durchfliesst diese Höhlen bevor er in die Südchinesische See mündet. Die Flussmündung ist die Heimat einer Vielzahl von Wildtierarten. Alte Bäume wachsen direkt am Ufer und sind von verschiedensten Affen, Echsen und anderen Tieren bewohnt. Besucher werden von Bergen, die aus unglaublich türkisblauem Wasser aufragen, begrüsst. Im Wasser können sie zwischen Schiffswracks und Korallenriffen erstklassig tauchen und schnorcheln. Palawan ist ein Traumziel für jeden Strandliebhaber. Ein wunderbarer, ein magischer Ort. Glänzt mit Paradiesstränden, bizarren Felsformationen und den noch ursprünglichen Dschungelgebieten im Landesinneren. Einige Tiere gibt es nur hier, wie den Palawan-Flughund oder die Philippinen- Erdschildkröte. Einsame Gegenden kann man ohne Problem finden. Zwar leben auf Palawan eine Million Menschen, doch bezogen auf die Grösse der Insel, bedeutet dies nur 68 Einwohner pro Quadratkilometer. Und das 450 Kilometer lange Eiland im Westen der Philippinen bietet mehr als Postkarten-Idylle. Unter der Insel hindurch zieht sich ein unterirdischer Fluss. Das Höhlensystem ist teilweise noch unerforscht. Mit geführten Bootstouren können Besucher einen Teil dieser Kalksteinhöhlen entdecken. Ein Ausflug zum Ugong Rock mit dem Motorad Über eine gut ausgebaute Betonstrasse ab Sabang dauert diese Fahrt ca. 30 Minuten wenn man nirgendwo anhält. Aber das sollte man auf jeden Fall machen, es gibt allerhand für uns Besucher aus einer anderen Welt zu sehen. Diese Kalksteinformationen sind, laut unserem dortigem Reiseführer, bereits mehre Millionen Jahre alt, in etwa entstanden zu einer Zeit als der bekannte Underground River entstanden ist. Diese Felsen stehen frei in einer landwirschaftlich genutzten Landschaft im wenig bekannten Ort Tagabinet, nicht weit entfernt von der Betonpiste von Sabang zum Nord-Süd Highway. Die Betonpiste verbindet Puerto Princesa mit dem Traumstrand Sabang Beach und dem Underground River. Die etwas abseits gelegene Lage, über ein paar Farmwege zum eigentlichen Eingang, sollte man mit einwenig Geduld suchen. Erst konnten wir den Eingang nicht finden aber dann, in einer umzäumten Anlage mit ein paar Hütten und Gartenanlage, ist dieser Ausflug schon sehr interessant. Man kann dort vor Beginn zum Anstieg auf den Felsen an Tischen eine Rast machen. Überrascht waren wir schon, dass wir Helme und leichte Stoffhandschuhe, alles sehr sauber, erhielten. Aber sogar in Sandalen, die nicht offen sein sollten, ist die Kletterei möglich. Es gibt an bestimmten Stellen Holztreppen und Seile um sich rauf zu hangeln. Am Eingang des Höhlenbereichs wurde uns an einem Felszapfen der Klang des Millionen Jahre alten Kalksteins demonstriert indem unser Führer dagegen schlug. Der entstandene Klang hört sich wie ein Gong an, daher der einheimische Namen, Ugong Rock. St. Pauls Underground River 1999 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärten St. Pauls Underground River in dem Subterranean River National Park auf der Insel Palawan, ist der mit 7 km längste unterirdisch schiffbare Fluss der Welt. Mit Schwimmweste und Helm ausgerüstet steigt man in ein Boot mit einem Bootsführer. Der Bootsführer gibt Informtionen währen der Fahrt an die Touristen weiter. Die mächtigen Eindrücke kann man auf sich wirken lassen. Fast lautlos gleitet das Boot durch die Mangroven in den offenen Schlund der Höhle. Die Dunkelheit wird nur erhellt durch das Licht eines kleinen Scheinwerfers, den der Bootsführer auf verschiedene Formationen an Felswänden und decke richtet. Die Stille wird nur erfüllt von den Geräuschen der Fledermäuse und dem leisen Plätschern unseres Bootes. An einer Stelle weitet sich die Höhle zu einem 65 Meter hohen Dom, wir schalten für wenige Minuten das Licht aus und lassen die Dunkelheit und Stille auf uns wirken, bis es unserem Bootsführer doch zu lange wird. 1.5 km fahren wir in den Berg hinein. Nach etwa 45 Minuten gleiten wir wieder ins helle Tageslicht heraus.
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