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Tauchen Die Philippinen sind von tiefen Gewässer und einer vielfältigen Unterwasserwelt umgeben und bieten dadurch zahlreiche Tauchorte, deren Schönheit nicht enttäuscht. An der Spitze der lokalen Tauchszene liegt Anilao, Batangas, da wo die ersten Taucher auf den Philippinen das Tauchen testeten. Es gibt allein in dieser Kleinstadt 24 Plätze zum tauchen, die sowohl für Anfänger als auch Experten spannend sind. An manchen Orten auf Anilao kannst Du sogar mit den Haien schwimmen. Ein weiterer berühmter Tauchort des Landes ist die Busuanga Insel am nördlichen Zipfel von Palawan. Hier ist das Wasser ruhig und klar, was Dir den Anblick der japanischen Schiffswracks, die hier in sowohl flachen 3-10m tiefen Gewässern, als auch in 35-42m tiefen Gewässern zu finden sind. Die beste Taucherfahrung aber wirst Du wohl am Tubbataha Riff machen können, das 92 Seemeilen von Puerto Princesa auf Palawan entfernt liegt. Es ist ein Weltkulturerbe der UNESCO und besteht aus 10.000 Hektar Korrallenriff mehr als 30% aller Korallenriffvorkommnisse der Welt wo Unterwasservulkane, mehr als 400 Korallen-, 6 Wasserschildkröten- und rund 220 Meeressäugetierarten vorkommen, von denen die meisten bedrohte Arten sind. Surfen Bei dieser Anzahl von Inseln, haben die Philippinen natürlich eben so viele Strände. Auf Wellen aller Schwierigkeitsstufen kann hier das ganze Jahr über gesurft werden. Für die Hardcore-Surfer gibt es auch Surfmöglichkeiten innerhalb der Hauptstadt. Siargao in Surigao Del Norte. Da die Wellen von Weltklasse sind, haben hier bereits internationale Wettbewerbe stattgefunden. Auf den Wellen des Siargao Strandes, die besonders hoch und für das Pipeline-Surfen geeignet sind, schwebst Du auf Wolke sieben. Falls Du noch ein Anfänger im Surfen bist, kannst Du auf den sanfteren Wellen in der La Union, Zambales oder Layte Provinz üben. In Baler, Aurora gibt es den Baler Beginners Cup für Anfänger. In der Gegend gibt es erfahrene Surflehrer die Dich coachen können, so dass auch Du bei diesem Anfängerwettbewerb mitmachen kannst. Höhlenerforschen Weil es auf den Philippinen zahlreiche wunderschöne Höhlen und Felsformationen gibt, ist das ist das Erkunden dieser Höhlen im Land immer beliebter geworden. Höhlen gibt es hier überall sowohl im Bergland als auch nahe der Küste von denen viele noch unerforscht sind. Die Aufregung beim Betreten einer Höhle, in der zuvor noch niemand war, inspiriert viele Höhlenforscher die Philippinen zu besuchen. Zu den berühmten Orten des Höhlenerforschens zählen: Sagada in einer Bergregion, wo die Kalksteinformationen und historischen Bauruinen den Höhlen einen einmaligen Charakter geben. Die Callao Höhle in Tuguegarao, wo Du Stalagmiten und Stalaktiten begutachten kannst. Die Mt Banahaw Höhlen in Quezon, wo der Legende nach eine übernatürliche Energie in den Katakomben herrscht. Die historische Tabon Höhle in Palawan, wo ein versteinerter Totenkopf eines Eiszeitmenschen ausgegraben wurde. Die Höhlen von Bohol jede der 1.400! und der unterirdische Palawan Fluss, die berühmteste Höhle der Philippinen und der längste befahrbare unterirdische Fluss der Welt.
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